B. Braun Bienen fliegen

In diesem Jahr werde ich erstmalig versuchen einen Sortenhonig herzustellen.

Dazu nutzen meine Arbeiterinnen das Gelände der Firma B. Braun Melsungen AG.

Hier haben sie dann die Möglichkeit die “tanzenden Linden” anzufliegen, woraus dann ein wohlschmeckender Lindenhonig entstehen soll.

Die Honigbiene

Die Honigbiene (Apis Melifera) istlang, wiegt 0,11 Gramm und fliegt bis zu 25km/h schnell, dabei kann sie bis 0,055 Gramm Nektar in ihrer Honigblase transportieren. Mit ihren Flügeln erreicht sie eine Schlagfrequenz von 250 Schlägen pro Sekunde, dabei verbraucht sie 0,1 Gramm Honig je Flugstunde. Sie kann 10 Kilometer in eine Himmelsrichtung fliegen und findet sich anschließend wieder zum Bienenstock zurück, an guten Tagen besucht die Honigbiene bis zu 4000 Blüten. In ihrem Leben kann eine Bienen bis zu 800 Kilometer zurücklegen.

 

 

Das Bienenvolk

In einem Bienenvolk (Der Bien) leben und arbeiten im Sommer etwa 60.000 Arbeitsbienen, mehrere hundert Drohnen und eine Königin. Während der Frühjahrs- und Sommermonate produziert ein Bienenvolk bis 300 Kilogramm Honig, davon kann der Imker in Deutschland im Durchschnitt 40 Kilogramm ernten. Außerdem produziert ein Bienenvolk ein halbes Kilogramm Wachs und trägt 30 Kilogramm Pollen ein. An heißen Sommertagen benötigt ein Bienenvolk 200 Milliliter Wasser, dazu benötigt es 4000 Einzelflüge zur Wasserquelle.

Bienenschwarm

 

 

Der Honig

Honig

Honig besteht aus den von Pflanzen produzierten Absonderungen Nektar und Saccharin, die von Honigbienen in Honigwaben angesammelt, umgewandelt und gelagert werden. Nektar entsteht mit Hilfe des Wassers, das die Pflanzen aus dem Boden ziehen. Während es die Stengel hinaufsteigt, schwemmt das Wasser verschiedene Zucker, Mineralstoffe, Vitamine und eine Anzahl anderer Substanzen aus, die von Pflanze zu Pflanze verschieden sind. Die Bienen sammeln den Nektar von den Blüten, pressen ihn zusammen und wandeln ihn mit den körpereigenen chemischen Eigenschaften um.  Im Wesentlichen besteht jeder Honig aus zwei einfachen Zuckern: Glukose und Fruktose. Der Körper kann diese Zuckerarten, so wie sie sind, assimilieren, weil die Bienen die nötige Umkehrung in einfache Zucker bereits ausgeführt haben; das erübrigt sich somit im menschlichen Verdauungstrakt. Glukose wird sofort ins Blut absorbiert, Fruktose etwas weniger schnell. Da keine chemischen Umwandlungen nötig sind, ist Honig eine Quelle schnell gewonnener Energie. Honig enthält all die Vitamine, die von Ernährungswissenschaftlern als für die Gesundheit notwendig erachtet werden. Hierzu gehören Vitamin B, Thiamin, Riboflavin, Nikotinamid, Pantothensäure, Pyridoxin, Biotin Ascorbinsäure, NikotinsäureAlle diese Vitamine spielen eine wesentliche Rolle in der menschlichenErnährung. Und ganz anders als bei Früchten und Gemüse, die während der Ernte, der Lagerung und der Zubereitung einiges von ihrem Vitamingehalt verlieren, verliert Honig – sofern er nicht überhitzt wird – seine Vitamine nicht. Die Mineralgehalte der verschiedenen Honigarten sind unterschiedlich und entsprechen dem Mineralreichtum des jeweiligen Bodens. Stark aromatische, dunkle Honigsorten, die im Sommer und Herbst geerntet werden, haben generell den reichsten Gehalt an Eisen und anderen Mineralstoffen. Darüber hinaus enthält unbehandelter, unfiltrierter Honig winzige Pollenstückchen, die stark eiweißhaltig sind. Die Einbeziehung des Honigs aus der Region, in die täglichen Mahlzeiten kann einen Mangel an Spurenelementen beseitigen helfen.

Die Bienen

Die Honigbiene (Apis Melifera) istlang, wiegt 0,11 Gramm und fliegt bis zu 25km/h schnell, dabei kann sie bis 0,055 Gramm Nektar in ihrer Honigblase transportieren. Mit ihren Flügeln erreicht sie eine Schlagfrequenz von 250 Schlägen pro Sekunde, dabei verbraucht sie 0,1 Gramm Honig je Flugstunde. Sie kann 10 Kilometer in eine Himmelsrichtung fliegen und findet sich anschließend wieder zum Bienenstock zurück, an guten Tagen besucht die Honigbiene bis zu 4000 Blüten. In ihrem Leben kann eine Bienen bis zu 800 Kilometer zurücklegen.

Nektar sammeln